1. Unterrißdorf

    Wappen Unterißdorf

    Unterrißdorf ist eine ehemalig selbständige Gemeinde 3 km östlich von Eisleben. Sie gehört seit dem 1. Januar 2006 als Ortsteil zur Lutherstadt Eisleben. Der Ort liegt am Nordrand einer Senke, auch als "Eisleber Becken" bezeichnet. Im Windschatten des Harzes gelegen, im Süden durch den Hornburger Sattel geschützt, ist die Ortslage vergleichsweise niederschlagsarm. Der Jahresniederschlag liegt bei 450 - 500 mm Niederschlag pro Jahr. Die Hauptwindrichtung ist NW. Die Nähe zum Süßen See begünstigt ein relativ mildes Klima.

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  2. Lüttchendorf / Wormsleben

    Wappen Lütchendorf / Wormsleben

    Lüttchendorf, inkl. dem Ortsteil Wormsleben, liegt ca. 6 km südöstlich von Eisleben am Süßen See. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Seegebiet Mansfelder Land an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Röblingen am See hat. 1120 wurde die Gemeinde erstmals im Hersfelder Zehntverzeichnis als Luttekendorp urkundlich erwähnt.

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  3. Aseleben

    Wappen Aseleben

    Aseleben liegt am Südufer des Süßen Sees ca. 10 km südöstlich von Eisleben. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Seegebiet Mansfelder Land an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Röblingen am See hat. Im 9. Jahrhundert wurde die Gemeinde erstmals als Esilebo urkundlich erwähnt.

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  4. Seeburg / Rollsdorf

    Wappen Seeburg

    Der Ort Seeburg, inkl. Orsteil Rollsdorf, liegt am Ostufer des Süßen Sees, ca. 11 km südöstlich von Eisleben und hat eine direkte Anbindung an Bundesstraße 80 in Richtung Halle (17km) und Eisleben. 743 wurde die Gemeinde erstmals erwähnt. In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Seeburg als zehntpflichtiger Ort Seoburc im Friesenfeld genannt.

  5. Langenbogen

    Wappen Langenbogen

    Langenbogen wurde erstmals 1155 erwähnt. Zu dieser Zeit existierte unweit der Ortslage die Burg Langenbogen, auf der die Herren von Langenbogen saßen, Angehörige eines niedrigen Dienstadelgeschlechtes. Burg und Dorf kamen um 1194 an das Erzstift Magdeburg, wo es über Jahrhunderte verblieb. 1433 wurde die Burg allerdings zerstört. Ab 1450 ließ Erzbischof Friedrich III. von Beichlingen eine Domäne mit Dorfsiedlung anlegen. Im Jahr 1691 wurde das Braunkohlenwerke Langenbogen, welches Johann Wolfgang von Goethe im Amt des zuständigen Ministers 1802 besuchte, erstmalig erwähnt. 1848 erfolgt der Bau der Zuckerfabrik durch den Großgrundbesitzer Wentzel.

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  6. Höhnstedt

    Wappen Höhnstedt

    Das Höhnstedter Weinanbaugebiet gilt als das nördlichste Weinanbaugebiet Deutschlands und gehört zur Saale-Unstrut-Region. Schon in einer Urkunde von Otto II. (22. Oktober 973), die einen Tauschvertrag zwischen dem Erzbistum Magdeburg und einer Abtei in Fulda besiegelt, werden in der Region vineis, also Weinberge oder -gärten, erwähnt. Später entstand eine Vielzahl von Weinbauhütten, welche heute das Bild der Weinberge prägen. Auf rund 60 ha werden gegenwärtig sieben Rebsorten in Höhnstedt angebaut.

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  7. Zappendorf

    Wappen Zappendorf

    Zappendorf ist eine aus den Ortsteilen Zappendorf, Köllme und Müllerdorf bestehende Gemeinde im Saalkreis mit 1600 Einwohnern. Die Gemeinde ist Mitglied im Verband Naturpark Unteres Saaletal e. V. und der Weinstraße Mansfelder Seen.

    Als Sehenswürdigkeiten gelten die drei Kirchen, die drei Mühlen, Händels Weinberg, die Beetstehle und die Kalkbrüche. Durch den Ort fließen die Bäche Salza, Würde (Bach) und Laweke. Zahlreiche Wanderrouten, darunter auch der Europäische Fernwanderweg E11, machen den Ort attraktiv. Um die Gemeinde herum existieren zahlreiche Schutzgebiete: LSG Laweketal, NSG Muschelkalkhänge und das NSG Salzatal. Höchste Erhebung ist der Hügelberg (143 m).

    Ein Heimatmuseum im Ortsteil Müllerdorf und das Jugendcamp in Köllme sind die wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Eine Müllverwertungsanlage, drei Fleischereien, eine Bäckerei und ein kleiner Einzelhandel sind einige Beispiele im gewerblichen Bereich. 1211 wurde Zappendorf erstmals erwähnt. Der Bergbau war lange Zeit einer der wichtigsten Wirtschaftszweige, ist aber heute vollständig eingestellt worden.

    >> Webseite Gemeinde Zappendorf